Fechtunion Volksbank Krems
im Nachwuchs ganz vorne dabei!

Wiener HerbstpokalGleich 9 Podestplätze wurden beim Wiener Herbstpokal erreicht. Mit mehr als 30 StarterInnen war der Florettbewerb in der Sporthalle Brigittenau gut besetzt. Dabei traten alle Fechterinnen und Fechter aller Altersklassen von U17 bis Veteranen gemeinsam in einem Bewerb an. Bei den Damen zeigten Sissi Probost und Isabel Wittner engagierte Gefechte, in der Endabrechnung bedeutete das bei den Kadetten Platz 2 und 3. Beim starken Geschlecht überzeugte sowohl Kadett Maximilian Raimitz als auch Felix Aicher (AK), die es beide in der Gesamtwertung in die Top 8 schafften. In der Kadettenwertung holte sich Raimitz mit Platz 3 eine Bronzemedaille ab, Jakob Schörgmayer wurde Elfter. Mit dem Degen gewann Stephanie Böhm den Kadettenbewerb.

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Johannes Poscharnig zum fünften Mal Staatsmeister!

Österreichische Staatsmeisterschaft FechtenJohannes Poscharnig (Fechtunion Volksbank Krems) vergoldet sich zum fünften Mal!

Beeindruckende Vorstellung von Florettfechter Johannes Poscharnig! Nach einer fehlerfreien Vorrunde mit 6/6 Siegen traf der 32-jährige in der Direktausscheidung auf Wohlgemuth und Grasnek (jeweils 15:5). Nach 2 weiteren klaren Gefechten gegen Hubner (15:4) und Lechner (15:7) erreichte der Kremser das Finale. Auch hier ließ er keinen Zweifel darüber aufkommen, wer an diesem Tag in Graz der Stärkste war und bezwang im Linkshänder-Duell Tobias Reichetzer (Fechtunion Mödling) mit 15:10.

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Erfolgreicher Abschluss auf allen Linien

Die Fechtunion Volksbank Krems war sowohl sportlich als auch in der Organisation erfolgreich

Union CupDas hat es lange nicht mehr gegeben. Bereits im ersten Bewerb der jüngsten Nachwuchsfechter standen nicht weniger als 18 Fechterinnen und Fechter vor dem zahlreich erschienen Publikum, darunter Sportunion Vorstand Gert Kuntner, NÖ Landesverbandspräsident Richard Martin und der treue Unterstützer Mag. Wilhelm Bauer. Gastgeber Andy Hrubesch, Organisator Sepp Poscharnig sowie Turnierleiter Thomas Wittner hatten die Veranstaltung aber dennoch fest im Griff. Florian Salzer, Simon Hrubesch und Felix Aicher waren als Kampfleiter im Einsatz.

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Das Warten hat ein Ende

Union CupNach mehr als 22 Monaten konnte am 8. Jänner endlich wieder eine Runde des Sportunion Fechtcups stattfinden. In der Kremser Sporthalle fanden sich 22 AthletInnen aus Niederösterreich ein. Der gewählte Modus ermöglichte allen Teilnehmern eine große Anzahl an Gefechten und so wurden insgesamt 86 Duelle ausgetragen.
Für die Fechtunion sorgten Felix Schweinzer (Jugend D) sowie Theodor von See (Jugend C) für Tagessiege. Urkunden durften weiters entgegennehmen:
2. Platz: Jonathan Von See (Jugend C), Sissi Probost (Jugend B), Isabel Wittner (Kadetten), Maximilian Zörner (Kadetten)
3. Platz: Anabel Wittner (Jugend B), Alrun Kropf (Kadetten)
4. Platz: Christoph Plöch (Jugend C)
Für einen reibungslosen Ablauf sorgten Felix Aicher, Andy Hrubesch, Josef Poscharnig, Florian Salzer, Simon Hrubesch, Isabel und Thomas Wittner.

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Saisonstart für Kremser Fechter

Saisonstart für FechterMit einem Saisoneröffnungsfest hat die Fechtunion Volksbank Krems die neue Saison eingeläutet. Die mit rund 50 SportlerInnen große Sektion der Sportunion Krems hofft auf baldige Wettkämpfe. „Die Österreichischen Meisterschaften sollen im Oktober nachgeholt werden“ ist Obmann Andy Hrubesch zuversichtlich. Mit Johannes Poscharnig, Martin Kain und Mario Langer hat die Fechtunion sehr gute Chancen, in der Allgemeinen Klasse erfolgreich abzuschneiden. Aber auch in den Nachwuchsklassen gibt es Medaillenkandidaten. Erstmalig in der Vereinsgeschichte werden dabei auch Prämien ausgeschüttet. Am Treppchen stehen zahlt sich also aus ….

Tokio noch immer im Fokus
Fecht-Ass Johannes Poscharnig hat ein klares Ziel

Johannes PoscharnigBei der am Freitag, 31. Juli abgehaltenen Pressekonferenz in den Räumlichkeiten von Sponsor Volksbank ließ der aktuelle und 6-fache Staatsmeister im Florett zuerst die letzten Monate Revue passieren. „Der Lockdown im März erwischte mich beim Grand Prix in Anaheim (Kalifornien), der erst am Tag vor dem Wettkampf abgesagt wurde. Im Anschluss wurden alle Flüge nach Europa gecancelt. Es dauerte einige Tage, um wieder nach Hause zu kommen“.
Danach war in den eigenen 4 Wänden, wie für viele Athleten, eine neue, einsame Art des Trainings angesagt. Alleine versuchte der Heeressportler das Beste aus der Situation zu machen.
Mittlerweile hat der Kremser seine Zelte in Rom, wo er zuletzt 1,5 Jahre mit der italienischen Weltklasse trainierte, abgebrochen, um in Österreich noch einmal durchzustarten und das Ziel Tokio 2021 doch noch zu erreichen. „Mein Trainer Guido de Bartolomeo wurde vom Österreichischen Fechtverband verpflichtet und beginnt im September als Floretttrainer im Leistungszentrum Südstadt. Für mich ist das natürlich optimal!“
Dennoch ist es bis zum Traum Olympia noch ein langer und steiniger Weg. Die Zonen-Ausscheidung in Madrid soll im April 2021 stattfinden. Nur der Turniersieger hat das Anrecht auf einen olympischen Startplatz. In wohl kaum einer anderen Sportart ist die Qualifikation so schwer, aber aufgeben war für den 30-jährigen noch nie ein Thema.